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Drucksache: Windows Developer 1.19 - Wie sicher ist SOAP?

Im Windows Developer 1.19 ist ein Artikel über die Sicherheit von SOAP erschienen.

Eine Leseprobe des Artikels gibt es auf entwickler.de.

SOAP war ursprünglich die Abkürzung für "Simple Object Access Protocol", aber seit der Version 1.2 wird diese Erklärung nicht mehr verwendet. Denn SOAP ist nicht unbedingt "Simple", und auf keinen Fall nur auf den Zugriff auf "Objects" beschränkt. Nun sagt uns die Erfahrung aber ganz eindeutig: Wenn etwas nicht einfach ist wird es schnell zur Gefahrenquelle. Entweder weil die Implementierungen Schwachstellen aufweisen oder eine sichere Nutzung unnötig erschwert wird. Wie sieht es denn in der Hinsicht bei SOAP aus?

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Admin-Tools - Verwaltungswerkzeuge und Sicherheitslücken

Alles, was ein Admin zur Verwaltung eines Rechners oder Netzes verwendet, ist für einen Angreifer von besonderem Interesse. Zum einen, weil diese Tools im Allgemeinen mit erhöhten Rechten laufen – und die möchten die Angreifer natürlich auch haben. Zum anderen, weil sie für genau die Aufgaben zuständig sind, die die Angreifer benötigen, um die vollständige Kontrolle über System und/oder Netzwerk zu erlangen.

Dass diese Tools von besonderem Interesse für Angreifer sind, wissen natürlich auch die Sicherheitsforscher, weshalb sie immer wieder prüfende Blicke auf diese Tools werfen.

Was sie dabei herausgefunden haben erfahren Sie in meinem Artikel auf entwickler.de!

Carsten Eilers

Microsofts Security Development Lifecycle - Eine Einführung

Dank des Security Development Lifecycle, kurz SDL, konnte Microsoft die Anzahl an nach der Veröffentlichung einer Software entdeckten Schwachstellen drastisch reduzieren. Und das ist eigentlich gar nicht so schwer, wie es auf den ersten Blick scheint.

Startschuss am 15. Januar 2002

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Security Policy - Ein einfaches Beispiel, Teil 3

In dieser Folge geht es mit der Entwicklung der Sicherheitsrichtline (Security Policy) für das Beispielunternehmen "Bratkartoffel KG" weiter.

Die technischen Schutzmaßnahmen für Web-, Application- und Datenbankserver haben wir bereits festgelegt, ebenso die dazu gehörenden organisatorischen Schutzmaßnahmen sowie der Schutz der internen Server. Jetzt ist der Schutz des restlichen Netzes an der Reihe.

Der Rest vom Netz

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Security Policy - Ein einfaches Beispiel, Teil 2

In dieser Folge geht es mit der Entwicklung der Sicherheitsrichtline (Security Policy) für das in der vorherigen Folge vorgestellte Beispielunternehmen weiter.

Die technischen Schutzmaßnahmen für Web-, Application- und Datenbankserver haben wir bereits festgelegt, jetzt sind die dazu gehörenden organisatorischen und administrativen Schutzmaßnahmen an der Reihe.

Die organisatorischen Schutzmaßnahmen

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Drucksache: PHP Magazin 1.19 - OWASP Top 10, Platz 9 und 10 - "Components with Known Vulnerabilities" und "Insufficient Logging"

Im PHP Magazin 1.2019 ist der fünfte und letzte Artikel einer kleinen Serie zu den OWASP Top 10, den 10 gefährlichsten Bedrohungen für Webanwendungen, erschienen. Und darin geht es um Platz 9 und 10 der Top 10: "Using Components with Known Vulnerabilities" und "Insufficient Logging".

Das Open Web Application Security Project (OWASP) hat im Herbst 2017 seine Top 10 der größten Bedrohungen für Webanwendungen veröffentlicht. In diesem Artikel im PHP Magazin lernen Sie den neunten und zehnten Platz kennen.

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Firewall, IDS, IPS & Honepot

In dieser Folge geht es um den Zusammenhang zwischen Firewalls, Intrusion Detection- und -Prevention-Systemen und Honeypots. Zum einen, weil ich das Material als Link-Ziel brauche, zum anderen als kleiner Vorgriff auf das nächste Thema: Die Security Policy.

Der erste Schritt beim Schutz eines Netzes besteht darin, keine unnötigen Dienste anzubieten, also vor allem keine nicht benötigten Ports offen zu haben. Beim Schutz eines Gebäudes würde das bedeuten, keine unbenutzten Türen oder Fenster offen stehen zu lassen.

Firewall

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Kontaktloses Bezahlen - Die andere Seite des Terminals

Über die vorgestellten Relay-Angriffe sind EMV-Karte zumindest theoretisch gefährdet, und es gab auch schon Angriffe "in the Wild" auf das kontaktbehaftete Chip&PIN-Verfahren. Aber das ist nur die eine Seite der Medaille, bzw. des Point-of-Sale-Terminals. Das kommuniziert ja nicht nur mit der Karte, sondern auch mit dem Kassensystem des Händlers und dem Server des zugehörigen Zahlungsdienstleisters.

Gefahren "hinter" dem PoS-Terminal

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Grundlagen der E-Mail-Verschlüsselung

Eine E-Mail ist wie eine Postkarte in der Briefpost: Wer sie sieht, kann sie lesen. Deshalb sollte man eigentlich nur verschlüsselte E-Mails verschicken, die das unbefugte Lesen verhindern. Zusätzlich (aber auch unabhängig davon) kann man seine Mails mit einer digitalen Signatur vor unerkannten Manipulationen schützen und seine Identität als Absender beweisen.

Wie die E-Mail-Verschlüsselung allgemein funktioniert erfahren Sie in meinem Artikel auf entwickler.de!

Carsten Eilers

Kontaktloses Bezahlen: Die Angriffe, Teil 5

Nach den Grundlagen des kontaktlosen Bezahlens mit Smartphone oder NFC-fähiger Zahlkarte habe ich zunächst einige wenig aussichtsreichen Angriffe vorgestellt. Danach ging es um die mehr Erfolg versprechenden Relay-Angriff sowie deren Optimierung. Diese Relay-Angriffe erfordern den koordinierten Einsatz von zwei Kriminellen, aber auch Relay-Angriff ohne 2. Mann sind möglich.

EMV-Karten sind auch nur ein Beispiel

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Drucksache: Entwickler Magazin 6.18: EFAIL - Angriff auf verschlüsselte Mails

Im Entwickler Magazin 6.18 ist ein Artikel über die EFAIL-Angriffe auf die E-Mail-Verschlüsselung erschienen: Wie funktioniert EFAIL und wie schlimm ist das alles wirklich?

Der war auch der Auslöser für die drei Artikel zu den Mailformaten in den vergangenen drei Wochen.

Update 15.10.18:
Wie die E-Mail-Verschlüsselung allgemein funktioniert erfahren Sie im ersten Teil dieses zweiteiligen Artikels, und den gibt es jetzt online auf entwickler.de!
Ende des Updates

Eine E-Mail ist wie eine Postkarte in der Briefpost: Wer sie sieht, kann sie lesen. Weshalb man eigentlich nur verschlüsselte Mails verschicken sollte, die dieses unbefugte Lesen verhindern. Über die EFAIL-Angriffe kann die Verschlüsselung ausgehebelt werden. Ist das wirklich die große Katastrophe, als die es dargestellt wird?

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